Gedichte und Sprüche

Sind übrigens alle von mir!!!!

Nacht

Ich werd durch die Nacht getrieben wie der Regen im Wind,

ich kann mich nicht wehren, ich folge ihm blind,

fortgeweht wie ein Tropfen, so ergeht es auch mir,

ich will dich nur spüren, wann gelang ich zu dir?

Ich will dir ganz nah sein auf nur deiner Haut,

dich endlos lang spüren, ich gebe nicht Laut.

Die Wärme, die du mir gibst will ich genießen,

über deinen Körper möchte ich fließen.

Doch ich bin nur einer von vielen du bemerkst mich nicht,

doch eines möcht ich sagen:

Ich liebe dich.


Hauch

Der Hauch in klarer Nacht,

wie Seidentücher zart,

aus zartem Traum gemacht,

die Schönheit stets bewahrt

Schein der Sterne endlos klar,

Schattenspiel in sanftem Licht,

nichts auf Erden scheint noch wahr

dieser Stimmung angesichts.

Die Freiheit ist so greifend nah

und doch unendlich fern,

warum bist du den bloß nicht da,

mein allerschönster Stern…


Ende

Wenn dein Leben am Ende scheint,

es schön wär mit dem Tod vereint,

wenn du nicht mehr weiter weißt,

wünschst,dass es dich aus dem Leben reißt.

Wenn du keine Träume siehst,

wenn du deine Augen schließt,

du kein wahres Ziel anstrebst,

lang schon nicht mehr gerne lebst.

Denke daran: die Zeit vergeht,

brich die Wand, die vor dir steht,

sieh Richtung Zukunft, nicht zurück,

denn dort wartet ein neues Glück!

Mach stets deine Augen auf,

lass dem Leben freien Lauf,

du erwartest dieses nicht,

doch bald kommt wieder warmes Licht.


Mond

Des Mondes Schein, so glänzend hell,

erfüllt die Nacht mit seinem Schein

und strahlend silber jede Stell

würd gern, wie er, jetzt bei dir sein.

So endlos weit scheint mir die Nacht,

durchflogen durch des Nebels Dunst.

Er schwebt stets einsam, leis und sacht,

dies ist der Welten wahre Kunst.


Nebel

Warum verschleiert der Nebel die Nacht?

Was soll uns verborgen bleiben?

Was will er uns sagen, der Mond, der lacht

und die Winde, die die Wolken treiben.

Durch de Dunst schimmern die Sterne,

niemand weiß, was woll`n sie sagen

scheinen zu lachen in weiter Ferne,

strahlend und hell vom All getragen.

In ruhender Stille schwankt der Wald

von unsichtbarer Kraft getrieben,

die Bäume scheinen in ihrer Gewalt,

nur ihr Rauschen ist der Nacht geblieben.

Eisige Lüfte sind dennoch so sacht,

ziehen vorbei an grauen Gestalten,

scheinen zu sterben, wenn der Tag erwacht,

werden bis Nacht in Ruhe walten.

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